Der Club hat derzeit 400 Mitglieder.Der Jazzclub setzt auf ein möglichst breites Angebot.
Es werden Auftritte internationaler, nationaler und
lokaler Jazzgrößen
präsentiert:
u.a. Barbara Dennerlein, Dusko Goykowich, Ack van Rooyen,
Albert Mangelsdorff , Klaus Doldinger, Hendrik Meurkens,
Aladar Pege, Attila Zoller, Deborah Henson, Gunter Hampel,
Ali Haurand, Klaus Ignatzek, Heinz Sauer, Lulu Weiß,
Katie Webster, Willi Little Littlefield, Joe Kienemann, Yuko Gulda,
Bill Ramsey, Joe Haider, Klaus Kreuzeder, Joe Viera, Herb Geller,
Lee Konitz, Simon Nabatov, Abraham Burton, Erny Watts,
Masha Bijlsma, Ricky Ford, Carla Cook, Charly Antolini, Benny Bailey,
Frank Lacy, John Hicks, Lili White, Jimmy Cobb, Philipp Catherine,
Wolfgang Lackerschmid, Stefanie Schlesinger, Birelli Lagrene,
Jimmy Woode, Don Menza, Billy Cobham u.v.m.
zuständig für die
Gastronomie: Petra
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History des JazzclubsDer Jazz in Bamberg hat eine lange Odyssee hinter sich.
Ende der 50-er und in den 60-er Jahren nomadisierten Jazzbegeisterte unor-
ganisiert, aber
enthusiastisch durch
die Stadt. Die Urfans werden sich noch
an das
Cafe Jäger,
an die Wilde Rose, an den Luitpold-Keller und andere
Lo-
kalitäten erinnern. Manche Unbequemlichkeit, mancher Rückschlag konnte die Begeisterung zunächst nicht bremsen.
Anfang der 70-er jedoch flaute der Bamberger Nachkriegs- Jazzsturm ab. Eine Kleinanzeige,
aufgegeben im Fränkischen Tag 1974 ("Freunde des Jazz, bitte melden"), setzte
einen neuen Impuls.
Zunächst waren es nur 5 Leute um Randolf John, die meinten, dass Bamberg
mehr bieten
könne als Beethoven und Brahms
in Kaisersaal- und Kulturraumatmosphäre. Ein idealistisches Konzept wurde von den
Gründern entworfen: auf keinen Fall Vereinsmeierei, ein Angebot besonders für Bam-
bergs
Jugend, keine Gewinne erwirtschaften, eine Alternative zum kommer-
ziellen Musikangebot
schaffen.
Am 17. 9. 1974 kam es zu einer Art konstituierender Mitgliederversammlung,
bei der einhundert Teilnehmer (eine
wahre Sensation) die Eintragung des
"Jazzclub Bamberg e. V." ins Vereinsregister
beschlossen. Dies erfolgte dann
im Januar 1975.
Zwei Jahre später wurde endlich ein festes Domizil in der Oberen Sandstraße 18 gefunden,
das einer intensiven Renovierung bedurfte. Viele Freiwillige engagier-
ten sich,
um dem Keller den Standard zu verleihen, den der Keller
heute mit
seiner Beleuchtungsanlage, Belüftung, Bestuhlung usw. besitzt. |